NEcharge: so einfach wie Handyladen

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Wallbox oder mobiles Ladekabel? 11 oder 22 kW? Welcher Adapter? Das Laden eines Elektroautos kann für Laien schon mal ziemlich kompliziert werden. Das muss aber nicht sein, mit dem neuen NEcharge Ladekabel aus Österreich ist das Laden eines Elektroautos so einfach wie das Laden eines Handys! Und auch noch günstig.


Der Mach-E mochte NEcharge, ein mobiles Ladekabel aus der Steiermark

Wir haben ja eine Wallbox zuhause, die theoretisch 22 kW Ladeleistung bieten könnte. Theoretisch - denn die Elektrik ist hausseitig gar nicht dafür ausgelegt und müsste umfangreich ausgebaut werden. Hinzu kommt: fast alle Elektroautos können bei normaler Hausabsicherung mit 16A nur 11 kW laden. Die potentiell möglichen 22 kW sind also teuer erkauft - gekostet hat die Wallbox mit Verkabelung und Montage etwa 2.000 Euro!


Da fragt man sich, ob das Heimladen nicht günstiger geht - und stößt bald auf sogenannte "mobile Ladekabel" oder "mobile Ladestationen", die man einfach an einer Starkstromdose (CEE) ansteckt und die ebenfalls bis zu 11 kW Ladeleistung bringen. Notfalls - und wirklich nur im Notfall! - können sie sogar mit Adapter an der normalen Schuko-Steckdose angesteckt werden. Der Nachteil: diese mobilen Ladekabel integrieren die gesamte Intelligenz, die sonst in der Wallbox steckt, im Kabel und müssen zahlreiche elektrische Normen erfüllen. Deshalb sind sie meist ähnlich teuer wie eine fix montierte Wallbox (ab etwa 1.000 Euro für ein gutes, zuverlässiges Produkt) und müssen über eine eigene App gesteuert werden. Zusätzlich kommen sie oft mit einer Fülle an Adaptern daher, die den Laien nur verwirren und in den wenigsten Fällen wirklich benötigt werden.


NEcharge ist anders: das in Österreich entwickelte und gebaute mobile Ladekabel schafft es, das Laden eines Elektroautos so einfach zu machen, als würde man sein Handy aufladen! Es gibt keine nervige App, die gesamte Ladesteuerung erfolgt am Gerät selbst oder über das Auto. Als eine der ersten durfte ich NEcharge zuhause umfangreich testen, und kann es nur uneingeschränkt empfehlen!

grün pulsierend: Fahrzeug lädt

NEcharge wird mit Typ 2-Stecker fahrzeugseitig und CEE-Stecker hausseitig sowie einem fünf Meter langen Kabel geliefert. Steckt man das Gerät an der Starkstromdose an, erfolgt einen Selbsttest, dabei leuchten die LED-Lichter weiß. Sobald das Fahrzeug angeschlossen wird, wird der Ladevorgang automatisch begonnen und die LEDs blinken grün. Leuchten sie durchgehend grün, ist der gewünschte - über das Fahrzeug eingestellte - Ladezustand erreicht. Kabel am Fahrzeug wieder abstecken, fertig! Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr!


Ich habe für den ersten Test den Mustang Mach-E mit maximaler Ladeleistung von 12 auf 85 % geladen. Das bedeutet etwa 55 kWh und hat 4 h und 48 min gedauert. Damit wurden also durchgängig und schwankungsfrei die versprochenen 11 kW Ladeleistung erreicht, was auch auf der Ladekurve (aus dem Wechselrichter der PV-Anlage) ersichtlich ist.

Ladekurve des ersten Ladevorgangs von 12 auf 85 %
Ladebegrenzung per Knopfdruck: hier auf 8A

Besonders praktisch: will man die Ladeleistung reduzieren, um beispielsweise den selbst erzeugten Sonnenstrom besser nutzen zu können, kann man die maximale Ladeleistung direkt am Gerät mittels kurzem Druck auf das NEcharge-Logo in fünf Stufen zwischen 6 und 16 A einstellen. Ist der CEE-Stecker schlecht abgesichert oder lädt man ausnahmsweise mal über die Schuko-Steckdose, begrenzt NEcharge die maximale Ladeleistung automatisch, um Gerät, Auto und Hauselektrik zu schützen.


Auch das habe ich natürlich getestet und beim zweiten Ladevorgang die Ladeleistung mittels Knopfdruck am Gerät auf 8A begrenzt. Geladen wurde von 44 auf 80 % in 5 Stunden. Auch hier wurden damit die maximal möglichen 5,4 kW durchgehend und schwankungsfrei geliefert!


Das Handling ist also supereinfach und auch weniger App-affine Personen kommen damit locker zurecht. Das wahre Argument ist aber der Preis: das "Handyladegerät für Elektroautos" kostet nur 699 Euro (inkl. MWSt) und ist damit deutlich günstiger als die meisten gängigen mobilen Ladekabel auf dem Markt! Für den Preis meiner Wallbox hätte ich also ganze drei NEcharge bekommen. Zusätzlich kann für NEcharge ebenso wie für eine Wallbox in Österreich eine Förderung beantragt werden - in der Regel bis zu 50 % der Kosten.


Was mich als Steirerin natürlich besonders freut: NEcharge ist ebenfalls ein echter Steirer - entwickelt in Graz und gebaut im obersteirischen Rottenmann. Einzelne Komponenten kommen aus Deutschland. Das spart Transportwege und schont Ressourcen. Damit Elektromobilität auch wirklich nachhaltig ist!


NEcharge ist ab sofort bestellbar im NEcharge Shop!

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